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Suchbegriff: US Dollar

Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, während die japanischen Märkte nach dem Wahlsieg von Premierminister Takaichi auf Rekordhöhen steigen. Die US-Märkte verzeichneten starke Gewinne, angeführt von Technologiewerten, wobei der Dow Jones über 50.000 Punkten schloss. Bitcoin erholte sich nach den jüngsten Rückgängen, während die Ölpreise fielen und die Devisenmärkte eine Abschwächung des Dollars gegenüber den wichtigsten Währungen zeigten. Die asiatischen Märkte verzeichneten in der gesamten Region deutliche Gewinne.
Nach einer Phase extremer Volatilität haben sich die Goldpreise bei etwa 5.000 US-Dollar stabilisiert und damit etwa die Hälfte der Verluste seit dem Rekordhoch vom 29. Januar wieder wettgemacht. Auch Silber verzeichnete deutliche Kursgewinne. Marktanalysten beobachten derzeit, ob dies einen nachhaltigen Aufwärtstrend darstellt oder nur eine kurzfristige Reaktion auf den jüngsten Ausverkauf ist. Der Artikel nennt geopolitische Risiken, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank und spekulative Käufe chinesischer Händler als Faktoren für die jüngsten Preisschwankungen.
Nach einer volatilen Phase haben sich die Goldpreise bei etwa 5.000 US-Dollar pro Unze stabilisiert und damit etwa die Hälfte der Verluste aus dem Einbruch Ende Januar wieder wettgemacht. Auch Silber bewegte sich mit einem Plus von bis zu 5 % in den positiven Bereich und erreichte über 80 US-Dollar pro Unze. Analysten beobachten nun, ob Gold das Niveau von über 5.000 US-Dollar halten kann, um einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu bestätigen. Große Banken bleiben hinsichtlich der langfristigen Nachfrage optimistisch und führen geopolitische Risiken, Bedenken der Federal Reserve und starke Käufe der chinesischen Zentralbank als unterstützende Faktoren an.
Der Gouverneur der South African Reserve Bank, Lesetja Kganyago, warnt davor, dass Stablecoins erhebliche Risiken für die Finanzstabilität darstellen und „zerbrechen“ könnten, und betont dabei seine Bedenken hinsichtlich ihrer strukturellen Solidität und ihres Potenzials, Devisenkontrollen zu umgehen. Der Bericht der Zentralbank für 2025 stellte eine rasche Verbreitung von Kryptowährungen in Südafrika mit 7,8 Millionen Nutzern und wachsenden Handelsvolumina für Stablecoins fest und unterstrich die Notwendigkeit strengerer regulatorischer Rahmenbedingungen, um systemische Risiken zu verhindern.
Der japanische Aktienmarkt legte nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi kräftig zu, wobei der Nikkei-225 aufgrund des Optimismus der Anleger hinsichtlich ihrer expansiven Finanz- und Verteidigungspolitik ein Rekordhoch erreichte. Während die Aktienkurse stark anzogen, schwächte sich der Yen ab und die Anleiherenditen stiegen, was die Besorgnis über die hohe Staatsverschuldung und die finanzielle Stabilität Japans widerspiegelte. Auch andere asiatische Märkte verzeichneten angesichts der positiven Stimmung Kursgewinne.
Der Artikel untersucht den unregulierten Milliardenmarkt für den Handel mit virtuellen Gegenständen, sogenannten „Skins“, in Videospielen wie Counter-Strike 2, wo kosmetische Gegenstände Millionen wert sein können. Obwohl sie bei Spielern wegen ihrer Personalisierungsmöglichkeiten und als Statussymbole beliebt sind, bewegt sich dieser Handel in einer rechtlichen Grauzone. Schweizer Steuerexperten warnen, dass der Verkauf hochwertiger Skins Steuerhinterziehung darstellen kann, wenn er nicht ordnungsgemäß deklariert wird. Der Markt verzeichnete im letzten Jahr einen Wertverlust von 2,5 Milliarden Dollar, was seine Volatilität und wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht.
Der Artikel befasst sich mit dem milliardenschweren Markt für den Handel mit virtuellen Kosmetikartikeln (Skins) in Videospielen, insbesondere Counter-Strike 2. Er erörtert, wie diese digitalen Vermögenswerte einen Wert von mehreren Millionen Dollar erreichen können und durch Handelsplattformen von Drittanbietern ein lukratives Geschäft schaffen. Der Artikel hebt das Fehlen klarer regulatorischer Rahmenbedingungen in der Schweiz, die steuerlichen Auswirkungen für Gamer und die rechtliche Unklarheit hinsichtlich der Eigentumsrechte an diesen digitalen Artikeln hervor. Experten warnen, dass der Handel mit hochwertigen Skins eine Steuererklärung erforderlich machen kann und bei nicht ordnungsgemäßer Meldung eine Steuerhinterziehung darstellen könnte.
Die Ölpreise sind am Montag gesunken, da die Hoffnungen auf eine Entspannung im Atomstreit zwischen den USA und dem Iran gewachsen sind. Brent-Rohöl fiel auf 67,56 USD und WTI auf 63,13 USD, nachdem in Oman konstruktive Verhandlungen stattgefunden hatten. Zwar haben sich die unmittelbaren Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen im Nahen Osten gelegt, doch bestehen weiterhin Risiken, da der Iran mit Angriffen auf US-Stützpunkte gedroht hat, sollte es zu einem Angriff kommen. Der Markt beobachtet auch die Bemühungen, die Öleinnahmen Russlands zu reduzieren, sowie die zunehmenden Bohraktivitäten der USA.
US-Finanzminister Scott Bessent erwartet einen schrittweisen Ansatz zur Reduzierung der Bilanzsumme der Federal Reserve und rechnet mit mindestens einem Jahr der Beratung unter dem designierten Fed-Chef Kevin Warsh. Die Bilanzsumme der Fed, die 2022 einen Höchststand von 9 Billionen US-Dollar erreichte und durch quantitative Straffung bis Ende 2025 auf 6,6 Billionen US-Dollar gesunken war, verzeichnete kürzlich erneute Käufe von kurzfristigen Anleihen, um die Liquidität aufrechtzuerhalten. Warsh, der in der Vergangenheit ein Kritiker großer Anleihebestände war, wird voraussichtlich unabhängig handeln, trotz möglicher Konflikte mit den Forderungen von Präsident Trump nach niedrigeren Hypothekenzinsen.
Die Schwellenländer erleben ein Comeback: Der MSCI Emerging Markets Index stieg im vergangenen Jahr um 16 % und übertraf damit die entwickelten Märkte. Drei wesentliche Vorteile treiben diesen Trend voran: höhere Wirtschaftswachstumsprognosen (4,2 % gegenüber 1,8 % für Industrienationen), erhebliche Bewertungsabschläge im Vergleich zu den US-Märkten und die Schwäche des US-Dollars, die die Schuldenlast verringert. Der Artikel stellt drei aktiv verwaltete Fonds von Carmignac, Lazard und Redwheel vor, die sich auf unterschiedliche Strategien für Schwellenländer konzentrieren, und beleuchtet deren Portfolioallokationen, Performance und Anlageansätze in Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten.

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